Die Kopfsteinpflaster von Trinidad

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Trinidad ist wohl eines der bekanntesten Touristenziele auf Kuba und gehört zu den schönsten Kolonialstädten Amerikas. Ich habe die Zeit in Trinidad ohne Outdoor Aktivitäten genossen. Wer möchte kann zu den Wasserfällen, in die Berge oder Pferdereiten gehen.

Playa Ancon

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Für 2 CUC kann man mit einem Taxi bis zum Strand Playa Ancon fahren (mind. 4 Personen). Der Strand wirkt am Morgen noch ziemlich aufgeräumt und sauber für kubanische Verhältnisse. Am besten sucht man sich ein Plätzchen unter einem Mangrovenbaum und geniesst die Ruhe mit einem Mojito und/oder einer Piña Colada. 

Altstadt und Plaza Mayor

Am besten mit einem grossen Rundgang durch die Altstadt beginnen. Es gib viele Restaurants, Bars und Läden zu entdecken.

Nachtclub „The Cave“

In Trinidad fand ich eine der wenigen «Discos», welche nicht nur Reaggeton spielen. The Cave – und ja es ist wirklich in einer Grotte. Der Club verlangt 5 CUC Eintritt und ist bis 03:00 Uhr geöffnet.

Viele Touristen haben den Club als «Must Visit» eingeordnet, für mich war es lediglich ein OK. Die Kubaner sind begnadete Salsa Tänzer aber feiern in Clubs gehört definitiv nicht zu ihren Stärken.

Mein Tipp: Beim Plaza Mayor gibt es Cocktails für 1 CUC, am besten von 22:00 bis 24:00 Uhr sich den ein oder anderen Drink zu gönnen und anschliessend zum Cave hochzulaufen. Hier trifft man auch noch auf weitere Backpacker, was in Cuba eher selten ist.

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Weiterfahrt nach Camagüey

Für 15 CUC ging es mit dem Viazul Bus nach Camagüey. Wer auf eine lange Busfahrt nach Santiago de Cuba verzichten möchte, kann hier ein Tag verschnaufen.

Nach einer kurzen Nacht ging es anschliessend um 05:00 Uhr weiter nach Santiag de Cuba. Ich habe erneut mit Viazul gebucht und musste 18 CUC bezahlen.

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