Jericoacoara und seine Sanddüne

Nach 8 Tagen Kitesurfen brauchten wir mal eine kurze Auszeit zur Erholung. Die beste Gelegenheit bietet sich in Jeri an. Man kann Jeri mit den öffentlichen Verkehrsmittel „Fretcar“ oder einem privaten Taxi erreichen. Da wir zu viert waren, entschieden wir uns für das Taxi von Itarema nach Jericoacoara (Preis: 300 R$ – Dauer: 2h)

Die wir einen 4×4 hatten, konnten wir die Sanddünen ohne weitere Probleme überwinden. Neu muss man bevor man nach Jericoacoara darf, seinen Pass vorzeigen und pro Person 5 R$ bezahlen.

Wir waren für eine Nacht in Jeri, reicht für Essen, Trinken und Party völlig aus. Übernachtet haben wir im Hostel Tirol. Preis-/Leistung war völlig in Ordnung und der Eigentümer gab uns noch einige Tipps zu Restaurants.

Am Abend pilgert man mit hundert anderen auf die Sanddüne und gönnt sich einen Caipi und geniesst den Sonnenuntergang.

PS: Der grüne Blitz nach Lonely Planet sieht man nur, wenn man durch eine Heineken Flasche sieht oder vom lokalen Basilikum Händler ein paar Gramm Gewürze kauft.

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